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Ohne Forschung gibt es keinen Fortschritt

Hinter medizinischen Errungenschaften steckt eine intensive und kostspielige Forschungstätigkeit. Ein Teil der Kosten wird über direkte Forschungsbeiträge gedeckt, sodass in Zeiten des Kostendrucks viele Forschungsprojekte nur über Zuwendungen engagierter Menschen realisiert werden können.

Wir bemühen uns spezifisch um den Wissenszuwachs im Bereich der Gefässmedizin, deren Behandlung als komplex und herausfordernd betrachtet werden muss.

Ihre Spende ist ein wertvoller Beitrag und ermöglicht es uns die Gefässmedizin weiter zu entwickeln.

 

Akuelle Forschung

Die Gefässmedizin ist eine junge Disziplin, die in den letzten Jahren durch die enormen Möglichkeiten der minimal invasiven Katheter-Behandlung (Durchblutungsverbesserung) und genetische Forschung gewachsen ist. Dennoch bedarf es fortlaufender Weiterentwicklungen zum Wohle der Patienten.

 

Einige Meilensteine der Gefässmedizin

1927    Einführung der Angiographie in Portugal durch den Radiologen Prof. R. Dos Santos

1948    Erste femoropopliteale Bypass-Operation in  Frankreich durch Dr. J. Kulin

1962     Einführung der CW-­Dopplertechnik in die vaskuläre  Diagnostik durch  Prof. D. E. Strandness

1974    Revolutionierung der Gefässmedizin durch Einführung der Ballonkathetertherapie (PTA) durch Prof. A. Grüntzig

1974    Einführung der dynamischen Kapillarmikroskopie durch Prof. A. Bollinger

1977    Erste Dilatation einer Nierenarterienstenose durch Prof. F. Mahler am Inselspital Bern

1983    Einführung der Duplex­-Sonographie in der Schweiz durch Prof. K. Jäger

1989    Anerkennung des Untertitels „Angiologie“ als Subspezialität der Inneren Medizin und Dermatologie durch die Schweizerische Ärztekammer

2001    FMH Haupttitel Anerkennung unter der SGA-Präsidentschaft von Prof. H. Bounameaux

2014    Gründung des ersten universitären „Interdisziplinären Zentrums für Interventionen“ durch Prof. I. Baumgartner am Inselspital Bern